Landeskunde Baden-Württemberg

 
Historische ErinnerungsstätteWiderstand

Stauffenberg-Erinnerungsstätte




Kontaktdaten:

Altes Schloss
Stauffenberg-Platz
70173 Stuttgart

Telefon: 0711 212 3979
E-Mail: besucherdienst@remove-this.hdgbw.de
Homepage: www.stauffenberg-museum.de

Träger der Einrichtung
Kontakt-/Verwaltungsadresse
Haus der Geschichte
Baden-Württemberg
Konrad-Adenauer-Straße 16
70173 Stuttgart
Tel. 0711 212 3989
besucherdienst@remove-this.hdgbw.de
www.hdgbw.de

Öffnungszeiten
Täglich (außer montags) von 10 bis 18 Uhr.
Eintritt für Erwachsene 1,50 Euro, für Schüler und Schülerinnen und ALG II-Empfänger frei.


Kurzdarstellung

Stauffenberg-Erinnerungsstätte

Die Stauffenberg-Erinnerungsstätte im Archivbau des Alten Schlosses in Stuttgart ist Berthold und Claus Schenk Graf von Stauffenberg gewidmet. Beide bezahlten ihren Widerstand gegen Hitler 1944 mit dem Leben. Zusammen mit ihrem Bruder Alexander wuchsen Berthold und Claus im Alten Schloss auf. Dort bekleidete ihr Vater bis zur Revolution das Amt des Oberhofmarschalls, die Mutter war Vertraute der Königin Charlotte. Die Ausstellung schildert die Lebenswege der Brüder von der Kindheit und Jugend über ihre von Pflichtbewusstsein geprägten Karrieren im Staatsdienst bzw. beim Militär bis hin zum Widerstand gegen die verbrecherische Politik Hitlers. Die Ausstellung wurde vom Haus der Geschichte im Auftrag der Landesstiftung erarbeitet und umgesetzt.
Für Schulklassen werden spezielle museumspädagogische Führungen angeboten.

Eine ausführliche Darstellung der Erinnerungsstätte mit weiterführenden Literaturhinweisen findet sich im folgenden pdf-Dokument:
Stauffenberg-Erinnerungsstätte (Paula Lutum-Lenger, 3 Seiten, PDF 215 KB)


Weitere Informationen

Unterrichtsmodul:   
Landesbildungsserver Baden-Württemberg
Unterrichtsmodul zur Stauffenberg-Erinnerungsstätte im Alten Schloss Stuttgart

Besuchsmöglichkeiten in der Nähe

  • Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus
    am Karlsplatz
  • Denkmal für Staatspräsident Eugen Bolz
    am Königsbau, Ecke Bolzstraße
  • Erinnerungsstätte für P. Rupert Mayer
    in der Domkirche St. Eberhard, Königsstraße
  • Gedenkstein für Lilo Hermann im Stadtgarten
  • Erinnerungstafel an den 8. November 1938
    an der Synagoge in der Hospitalstraße
  • Jüdischer Friedhof im Hoppenlau-Friedhof
  • Haus der Geschichte Baden-Württemberg,
    Konrad-Adenauer-Str. 16.





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Gedenkstättenportal

 

Das Gedenkstättenportal der Landeszentrale für politische Bildung bietet umfangreiche Informationen über die Gedenkstättenarbeit im Land und viele Hinweise und Informationen zu den einzelnen Gedenkstätten.

 
 
 
 
 

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Portal Deutschland

 

Eine Übersicht von NS-Gedenkstätten und Dokumentationszentren in ganz Deutschland bietet die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen.

 
 
 
 
 

Momente aktuell

 

„Momente“ ist die populärwissenschaftliche historische Zeitschrift in Baden-Württemberg. 
Momente 2/14 zeigt in Bild und Text die zwei Seiten des Sommers 1514 in Württemberg. Hier der Aufstand des gemeinen Mannes, der als „Armer Konrad“ um seine alten Rechte und um mehr Mitsprache kämpfte – dort das Taktieren der gesellschaftlichen Elite mit dem hochverschuldeten Herzog um Macht und Einfluss. Letztere behielten wie so oft die Oberhand, gesichert durch den Schiedsspruch des „Tübinger Vertrags“. Beide Entwicklungen sind typisch für die Frühe Neuzeit und weisen dank der guten Aufarbeitung in Ausstellungen und Katalogen weit über Württemberg hinaus.

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