Landeskunde Baden-Württemberg

 
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Ehemalige Synagoge Sennfeld




Kontaktdaten:

Hauptstraße 43
74740 Adelsheim-Sennfeld

Telefon: 06291 1408
Telefax: 06291 646757
E-Mail: r.f.lochmann@remove-this.gmx.de
Homepage: www.alemannia-judaica.de/sennfeld_synagoge.htm

Träger der Einrichtung
Stadt Adelsheim

Kontakt-/Verwaltungsadresse
Stadtverwaltung Adelsheim
Marktstraße 7
74740 Adelsheim
Tel. 06291 6200-0
info@remove-this.adelsheim.de

Öffnungszeiten
Auf Anfrage

Führungen
Nach Vereinbarung
Eintritt frei.

Anmeldungen bei Reinhart Lochmann
Untere Eckenbergstraße 26
74740 Adelsheim
Tel. 06291 1408
Fax 06291 646757
r.f.lochmann@remove-this.gmx.de


Kurzdarstellung

Ehemalige Synagoge Sennfeld

Die in den Jahren 1835/36 erbaute Synagoge der jüdischen Gemeinde Sennfeld steht heute fast unverändert in der Ortsmitte.

Seit 2001 wird am Aufbau einer ständigen Ausstellung im Betsaal gearbeitet. Bei Renovierungsarbeiten wurden zwei Mikwen und eine Genisa gefunden. Ein Gedenkraum mit Objekten und Dokumenten der ehemaligen jüdischen Gemeinde soll die Erinnerung an die Toten wach halten und zugleich über die Lebenden und ihre Nachkommen informieren. Eine vollständige Dokumentation des Friedhofs, der von den Gemeinden Sennfeld, Adelsheim und Korb für die Zeit von 1884 bis 1939 belegt wurde, liegt als Loseblattsammlung vor. Die Vertreibung der jüdischen Bürger und auch die wechselvolle Geschichte der Synagoge geben Anlässe genug, über den Umgang mit Andersdenkenden und den verschiedenen Religionen nachzudenken.

Eine ausführliche Darstellung der Gedenkstätte mit weiterführenden Literaturhinweisen findet sich im folgenden pdf-Dokument

Adelsheim-Sennfeld Ehemalige Synagoge Sennfeld


Weitere Informationen

Besuchsmöglichkeiten in der Nähe

  • Jüdischer Friedhof Sennfeld
  • Heimatmuseum Adelsheim
  • Römerbad-Museum Osterburken
  • Jüdischer Verbandsfriedhof Bödigheim





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Das Gedenkstättenportal der Landeszentrale für politische Bildung bietet umfangreiche Informationen über die Gedenkstättenarbeit im Land und viele Hinweise und Informationen zu den einzelnen Gedenkstätten.

 
 
 
 
 

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Momente 2/14 zeigt in Bild und Text die zwei Seiten des Sommers 1514 in Württemberg. Hier der Aufstand des gemeinen Mannes, der als „Armer Konrad“ um seine alten Rechte und um mehr Mitsprache kämpfte – dort das Taktieren der gesellschaftlichen Elite mit dem hochverschuldeten Herzog um Macht und Einfluss. Letztere behielten wie so oft die Oberhand, gesichert durch den Schiedsspruch des „Tübinger Vertrags“. Beide Entwicklungen sind typisch für die Frühe Neuzeit und weisen dank der guten Aufarbeitung in Ausstellungen und Katalogen weit über Württemberg hinaus.

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