Landeskunde Baden-Württemberg

 

Luft, Wasser, Boden

Foto: Broin, pixabay, CCO Public Domain

Stand: Februar 2017

Zu den Grundlagen einer verantwortungsvollen Umweltpolitik gehört der Schutz der Lebensgrundlagen: Luft, Wasser und Boden. So geht es bei der Luft darum, sie möglichst frei von Schadstroffen zu halten und der Umgang mit Wasser sollte sparsam und sorgfältig sein. Fruchtbare Böden sind eine endliche Ressource, die als Basis für die Landwirtschaft sowie als Grundlage unseres Ökoystems dienen.


Luft

Wasser

Boden


Stuttgart-Untertürkheim mit Daimler-Werken. Foto:wiki-observer, CC BY-SA 3.0

Luft

Die chemische Zusammensetzung von Luft verändert sich laufend. Einfluss darauf können etwa natürliche Quellen wie das Wetter oder Wälden haben, aber auch Landwirtschaft, Industrie und Gewerbe, sowie Verkehr beeinflussen die Luft. Von "Luftverunreinigung" spricht man, wenn die natürliche Luftzusammensetzung etwa durch Partikel (z.B. Staub oder Ruß), Gase (z.B. Kohlenmonoxid, Stickstoffoxide, Schwefeldioxid) oder Gerüche verändert wird. Ist die Luft verunreinigt, kann das Folgen für die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen haben. Schädlich sind dabei nicht nur Verschmutzungen über eine lange Zeit, sondern manchmal auch schon einzelne kurzzeitige Extreme in der Belastung.

Feinstaub in Stuttgart

In der Landeshauptstadt ist die Luftqualität besonders schlecht - im Jahr 2016 wurde der Tageswert für Feinstaub (10PM) von 50µg/m³ am Neckartor insgesamt 62 Mal überschritten. Von der EU erlaubt sind Überschreitungen an 35 Tagen. Der Stickstoffdioxid-Wert am Neckartor lag mit 35 Stunden über dem Grenzwert ebenfalls deutlich höher als die EU mit 18 Studen Überschreitungsdauer vorgibt. Beide Schadstoffe entstehen verkehrsbedingt. Die Stadt Stuttgart ist durch ihre Lage im Stadtkessel besonders empflindlich, da hierdurch Luftbewegungen erschwert werden und die Verdünnung belasteter Luft in manchen Wetterlagen kaum möglich ist. An solchen Tagen mit sogenannter austauscharmer Wetterlage steigt die Konzentration von Feinstaub und Stickstoffdioxid in Stuttgart stark an.

Wird vom Deutschen Wetterdienst eine solche Wetterlage an mindestens zwei aufeinanderfolgenden Tagen prognostiziert, wird in Stuttgart Feinstaubalarm ausgelöst. Dann sind alle Stuttgarter aufgefordert, das Auto im Stadtgebiet möglichst nicht mehr zu nutzen und auch keine Komfort-Kamine mehr zu betreiben. Der öffentliche Nahverkehr kann in dieser Zeit zum halben Preis genutzt werden.

Ab 2018 will Stuttgart zudem als erste deutsche Stadt Fahrverbote für ältere Dieselautos verhängen. Dann sollen alle Autos ohne Euro-6-Norm an Tagen mit Feinstaubalarm nicht mehr in den Talkessel, nach Feuerbach und in Teilen Zuffenhausens fahren dürfen.

In den vergangenen Jahren hat sich die Luftqualität in Baden-Württemberg langsam verbessert. Industrieanlagen und Kraftwerke wurden saniert, es werden schwefelärmere Brennstoffe eingesetzt und ein geregelter Katalysator bei Fahrzeugen ist inzwischen Pflicht. Diese Maßnahmen haben die klassischen Luftschadstoffe Schwefeldioxid, Kohlenmonoxid, Stickstoffoxide und Staub deutlich reduzieren können. Aber noch immer besteht Handlungsbedarf: Denn noch immer werden die europäischen Grenzwerte für Feinstaub in der Umgebungsluft (seit 2005) und Stickstoffdioxid (seit 2010) nicht überall in Baden-Württemberg eingehalten. Auch im Jahr 2016 kam es bei beiden Werten insbesondere an der Messtelle in Stuttgart am Neckartor wieder zu Überschreitungen. Als Hauptverursacher beim Stickstoffdioxid gilt der Straßenverkehr. Beim Feinstaub kommt ein Teil der Belastung aus den Auspuffen, ein Teil aber auch dadurch, dass Abrieb von Reifen und Bremsen aufgewirbelt wird.

Maßnahmen

In Baden-Württemberg gibt es mehrere Maßnahmen, um die Luftqualität weiter zu verbessern. Dazu zählen auch 27 Luftreinhaltepläne, die in den Städten und Gemeinden erarbeitet worden sind. Da lokale Grenzüberschreitung zumeist auf den Straßenverkehr (und auf Hausbrand) zurückzuführen sind, soll der motorisierte Individualverkehr immer mehr durch öffentlichen Personennahverkehr ersetzt, bzw. sollen nachhaltigere Alternativen genutzt werden. Außerdem wurden Umweltzonen eingerichtet, in denen seit 2013 nur noch Fahrzeuge mit grüner Umweltplakette fahren dürfen. Weitere Maßnahmen sind Durchfahrtsverbote, die für LKWs in bestimmten Straßen und Gebieten gelten oder der Versuch, stop-and-go im Verehr zu vermeiden ("Grüne Welle" bei Ampeln).

Umweltzonen

Grafik: BMVI

Der Straßenverkehr bewegt in Baden-Württemberg die größte Zahl an Menschen und Gütern. In den vergangenen zwanzig Jahren hat die Menge der Kraftfahrzeuge im Land stetig zugenommen. Derzeit kommen ungefähr 700 Fahrzeuge auf 1.000 Einwohner. In den Ballungsräumen führt das zu Staus und schlechter Luftqualität mit einer hohen Belastung an Stickoxiden und Feinstaub. Um die Qualität der Luft zu verbessern, haben zahlreiche Städte – darunter Stuttgart, Mannheim, Tübingen, Ludwigsburg, Leonberg und Schwäbisch Gmünd – sogenannte Umweltzonen eingerichtet. Innerhalb dieser Gebiete dürfen seit Januar 2013 nur noch Fahrzeuge mit einer grünen Plakette fahren. Diese liefert den Nachweis darüber, dass ihr Schadstoffausstoß die gesetzlich vorgegebenen Werte nicht überschreitet. Fahrzeuge mit hohem Schadstoffausstoß erhalten keine Plakette und haben in den Umweltzonen Fahrverbot.

Hier finden Sie eine Liste der Städte mit Umweltzonen.


mehr zur Luftqualität in Baden-Württemberg


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Foto: Anna Vogel

Wasser

Baden-Württemberg ist ein wasserreiches Land. Rund drei Viertel des Trinkwassers im Land stammen aus Grund- und Quellwasser - das andere Viertel aus Oberflächenwasser. Deshalb ist es besonders wichtig, die Ressource Grundwasser langfristig und flächendeckend zu schützen. Verunreinigungen werden vor allem durch Industrie und Gewerbe, Energieversorgung, Verkehr, Abwasserentsorgung, aber auch Landwirtschaft, Luftschadstoffe und Altlasten hervorgerufen. Nur wenn der Einfluss dieser Faktoren gering gehalten werden kann, ist eine qualitativ und quantitativ gute Trinkwasserversorgung möglich.

Wasserschutzgebiete

Im Lauf der vergangenen Jahrzehnte hat sich die Wasserqualität in Baden-Württemberg aufgrund zahlreicher Maaßnahmen bereits deutlich verbessert. Die Fläche der Wasserschutzgebiete hat sich seit 1970 nahezu verdoppelt. Inzwischen gibt es in Baden-Württemberg 2.350 Wasserschutzgebiete, die eine Fläche von 9.400 km² - also etwa ein Viertel der Landesfläche - umfassen. In diesen soll das Trinkwasser vor Verunreinigungen geschützt werden. Dafür werden die Schutzbereiche in drei Zonen eingeteilt: den Fassungsbereich (Zone I), die Engere Schutzzone (Zone II) und die Weitere Schutzzone (Zone III bzw. III A und III B). Für jede Zone gibt es Verbote für eine bestimmte Art der Nutzung. Speziell für den Schutz des Wassers vor der Landbewirtschaftung wurde 1988 die Schutzgebiets- und Ausgleichs-Verordnung (SchALVO) eingeführt. Diese soll vermeiden, dass Nitrat, Pflanzenschutzmittel und Keime das Grundwasser verunreinigen und bereits entstandene Belastungen wieder beheben. So konnte die vom Menschen verursachte Belastung der Gewässer mit Nitrat zwischen 1994 und 2011 um rund 26 Prozent gesenkt werden.

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Grundwasser ist längst nicht nur eine regionale Angelegenheit. Bei der Wasserüberwachung gibt es grenzüberschreitende Programme mit den Nachbarn Frankreich, Schweiz und Österreich. Außerdem gibt die EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), die seit 2000 gilt, einen Grundwasser- und Oberflächengewässerschutz für alle EU-Länder vor. Diese ist wieder um in das Wassergesetz des Landes Baden-Württemberg umgesetzt worden. Zentrale Aufgabe ist es, die Lebensraumqualität unserer Gewässer wieder herzustellen. Bis 2015 sollte dieses Vorhaben eigentlich umgesetzt werden. Da dieser Zeitraum aber nicht ausreichend war, ist die neue Richtlinie das Jahr 2021.

Hochwasser

Der Hochwasserschutz bleibt eine wichtige Aufgabe für die Umweltpolitik. Das liegt an immer häufigeren extremen Niederschlagsereignissen und daran, dass durch Bautätigkeit nach wie vor die Bodenversiegelung zunimmt. Rund 90 Prozent der Städte und Gemeinden im Bundesland sind potenziell von Hochwasser betroffen. Um die Risiken gering zu halten, gibt es seit 2003 eine Hochwasserschutzstrategie für Baden-Württemberg, die 2014 nochmals überarbeitet wurde (zur Strategie von 2014). Die Hochwasserstrategie beruht auf drei Säulen: 

  • Maßnahmen des technischen Hochwasserschutzes: Durch Hochwasser verursachte Schäden sollen vermieden oder vermindert werden.
  • Hochwasservorsorge: Durch umfangreiche Messungen soll die Vorhersage von Hochwasser verbessert werden. Zudem sollen durch Partnerschaften zwischen Gemeinden Erfahrungen ausgetauscht werden.
  • Hochwasserflächenmanagement: Hochwassergefahrenkarten sollen dabei helfen, das Alarmsystem im Fall von Hochwasser und Einsatzpläne besser zu koordinieren.

Mit der Überarbeitung von 2014 ist die Strategie zu einem Hochwasserrisikomanagement ausgebaut worden. Dieses baut auf der EU-Richtlinie über die Bewertung und das Management von Hochwasserrisiken auf. Die Planung sieht mehrere Stufen vor: Zunächst sollen Gebiete mit signifikantem Risiko identifiziert werden. Dann sollen Hochwassergefahrenkarten erstellt werden, bevor zuletzt Hochwasserrisikomanagmentpläne verfasst werden.

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Foto: Nicooo67, pixabay, CC0 Public Domain

Boden

Böden sind aufgrund mehrerer Aspekte eine schützenswerte Ressource. Zum einen leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, da in ihnen große Mengen an Kohlenstoff gespeichert sind (Archivfunktion). Zum anderen werden über 90 Prozent unserer Lebensmittel auf Böden erzeugt (natürliche Bodenfunktion). Abgesehen von seiner Eigenschaft als Lebensgrundlage hat der Boden aber noch weitere wichtige Funktionen: Er ist auch wichtiger Bestandteil des natürlichen Haushalts und von Wasser- und Nähstoffkreisläufen. Zudem werden in ihm organische Substanzen abgebaut und neue Verbindungen, wie etwa Humus aufgebaut.

Schutz des Bodens

Der Schutz des Bodens ist in Baden-Württemberg sogar gesetzlich festgehalten. Bereits 1991 wurde ein Landes-Bodenschutzgesetz erlassen und 2004 dann das Landes-Bodenschutz- und Altlastengesetz. Zudem wurden im Umweltplan Baden-Württemberg Ziele zum Schutz des Bodens formuliert. Diese sind:

  • Schutz des Bodens durch geringere Flächeninanspruchnahme
  • Schutz vor Schadstoffeinträgen und Schadstoffbelastung
  • Schutz vor Erosion und Verdichtung

Flächenmanagement

Es gibt immer weniger freie Flächen in Baden-Württemberg. Im Bundesland wurden 2015 täglich rund 5,2 Hektar naturnaher und land- oder forstwirtschaftlich genutzter Flächen umgewidmet - etwa als Siedlungs- und Verkehrsflächen. Insgesamt entspricht dies der Größe von sieben Fußballfeldern. Man spricht hier vom Flächenverbrauch eines Landes. In Baden-Württemberg geht der jährlich neue Flächenverbrauch seit dem Jahr 2008 zurück.

Folgen

Der hohe Flächenverbrauch hat vielfältige Auswirkungen. So wird die Zersiedelung der Landschaft gefördert, während die Ortskerne und Innenstädte an Attraktivität verlieren und ihr Angebot an öffentlicher Infrastruktur nicht ausgelastet wird. Dafür steigt die Verkehrsbelastung im Individualverkehr. Negative Auswirkung hat der Flächenverbrauch auch auf natürliche Lebensräume, die durch Bebauung zerstört werden und für die Landwirtschaft, die an Nutzfläche verliert. Viele der Umweltschäden treten allerdings erst langsam und über lange Zeiträume hinweg auf.

Es ist also auch in Zeiten von wirtschaftlicher Dynamik wichtig, einen nachhaltigen Umgang mit Flächen als endlicher Ressource zu bedenken. Das verlangen zum einen die hohe Konkurrenz um verbliebene Flächen in manchen Regionen und zum anderen die Herausforderungen durch die Zersiedelung in anderen. Es ist wichtig, bereits bestehende Siedlungsstrukturen zu erhalten und weiter auszubauen.

Flächenmanagement

Von der Bundesregierung wurde im umweltpolitischen Schwerpunktprogramm (Berlin 2002) festgelegt, den täglichen Flächenverbrauch bis zum Jahre 2020 bundesweit auf 30 Hektar (ha) zu beschränken. Das wäre ein Viertel des Ausgangsniveaus von 2000. Für Baden-Württemberg ergibt sich daraus für 2020 ein Zielwert von 3 ha/Tag ab.

Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat im Jahr 2003 seine Strategie für kommunales Flächenmanagement (zum Dokument) veröffentlicht. In diesem werden Ziele für den quantitativen und den qualitativen Bodenschutz formuliert. Beim quanitativen Schutz steht die Überlegung im Vordergrund, wie Flächennutzung effizienter und nachhaltiger gestaltet werden kann. Der qualitative Schutz dagegen hat zum Ziel, die Funktionen und Böden wiederherzustellen und zu erhalten. Langfristig will Baden-Württemberg die "Netto-Null" bei Flächeninanspruchname erreichen (Ministerpräsident Öttinger 2006). In der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg ist das Ziel festgehalten, große, bislang unzerschnittene Flächen zusammenhängend erhalten. Deshalb sollen bestehende Siedlungsanlagen verdichtet werden und die Innentwicklung Vorrang vor der Außenentwicklung bekommen. Dies soll durch Instrumentarien und Föderprogramme (z.B. Programm der städte-baulichen Erneuerung) erreicht werden.

Die im Umweltplan 2007 formulierten Ziele, den Flächenverbrauch bis 2010 deutlich zu reduzieren, wurden nicht erreicht. Der Nachhaltigkeitsbeirat Baden-Württemberg fordert in seinem Bericht 2011 deshalb die Landesregierung dazu auf, ein quantitatives und damit überprüfbares Ziel aufzustellen. Zudem sollen Steuerungs- und Förderungsinstrumente die Reduktion der Flächeninsanspruchnahme weiter befördern.

Um die Böden im Land zu schützen, wurden mehrere Maßnahmen getroffen. Diese können in lenkende, vorsorgende, dokumentierende, beobachtende und nachsorgende Maßnahmen unterteilt werden. Als lenkend kann etwa eine Verbesserung des Flächenmanagements gesehen werden, während Anreize zur alternativen Verwertung von Klärschlamm oder die Verwendung leichterer Maschinen auf dem Feld zu den vorsorgenden Maßnahme zählen. Das Dokumentieren und Kartieren von Böden kann wertvolle Informationen über Beschaffenheit und Zustand von Böden in Baden-Württemberg bringen. Dies zusammen mit beobachtenden Maßnahmen kann helfen, bereits eingetretene Schäden zu erkennen und bei drohenden Gefahren frühzeitig zu reagieren. Nachsorgend sind Ansätze, die Schadstoffe lokalisieren oder sogar Altlasten, z.B. bei alten Industriegeländen zu sanieren. Zuletzt ist es für einen guten Schutz des Bodens auch notwendig, über dessen Bedeutung aufzuklären und über Handlungs-Möglichkeiten informieren.

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Ministerium

 
 
 
 
 
 

 

Boden-Böden-Bodenschutz

Die Broschüre vom Umweltministerium gibt einen Einblick in die vielfältigen Funktionen von Böden und die Aufgabenfelder des Bodenschutzes als einem der Eckpfeiler einer nachhaltigen Umweltpolitik. 

Zur Broschüre (2015)

 
 
 
 
 

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Die kostenlose App bietet Informationen rund um aktuelle Pegelstände, Feinstaub, Windkraftanlagen, Naturschutzgebieten und Lärmkartierung. Nutzer können aktuelle Umweltdaten mobil abrufen und Attraktionen oder erlebnispädagogische Angebote vor Ort finden.

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Publikation Umweltbundesamt

 

Innenentwicklung organisieren

- Kommunale Organisationsstrukturen für ein effizientes Flächenressourcenmanagement im Praxistest:

Der Ratgeber enthält Anregungen, wie Prozesse und behördlicher Verwaltungsablauf beim kommunalen Flächenmanagement optimal darauf ausgerichtet werden können. Eine Checkliste soll helfen, spezifische Ansätze dafür besser zu erkennen.

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Wasser

 

Politik & Unterricht
"Wasser"
2002, 60 Seiten

PDF 1,2 MB

 
 
 
 
 

Ministerium

 
 
 
 
 
 

Umweltindikatoren

 

Daten zur Umwelt - Umweltindikatoren BW 2016

Dieses Faltblatt gibt einen Überblick über die Umweltindikatoren in Baden-Württemberg und zeigt Entwicklungen der vergangenen Jahre an.

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Umweltportal-BW

Das Umweltportal bietet Zugang zu allen wichtigen behördlichen Umweltinformationsangeboten, die Baden-Württemberg betreffen.

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