Landeskunde Baden-Württemberg

 

Erinnerungsstätte „Hotel Silber“

Hotel Silber 1933. Foto: Stadtarchiv Stuttgart.

Ort des NS-Terrors öffentlich zugänglich

Stuttgart – Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs hatte es seine ursprüngliche Funktion als vornehme Herberge verloren, die ihm der einstige Besitzer - Heinrich Silber – nach 1874 mit dem Ausbau zu einem Hotel im Neorenaissance-Stil gegeben hatte. Den Namen „Hotel Silber“ trägt das Haus jedoch auch heute noch, nach all den wechselnden Nutzungen in den vergangen 90 Jahren. Mit dem 3. Dezember 2018 wird der einstige Ort des organisierten NS-Terrors in Stuttgart – der er von 1933 bis 1945 war – öffentlich zugänglich. Als Lern- und Erinnerungsstätte mit drei Epochen Polizeiarbeit.

Das Gebäude, das in seinen Ursprüngen auf das Jahr 1816 zurück geht, und nach den Stuttgarter Bombennächten zum Ende des Zweiten Weltkriegs „als mittelschwer beschädigt“ eingestuft wurde, hatte auch sein äußerliches Gewand im Lauf seiner Geschichte mehrfach gewandelt. Markant ist jedoch die ununterbrochene Nutzung durch die Polizei – unter ganz unterschiedlichen Vorzeichen – seit dem Jahr 1928/29. In einem ab 2008 entwickelten Bebauungsplan war der Abriss des Hauses angedacht. Nach langen Diskussionen wurde jedoch der Erhalt durchgesetzt. Rund um das Areal entwickelten Investoren der Breuninger-Kette das hochpreisige Dorotheen-Quartier.

1873 bis 1897

Heinrich Silber erwarb das einstige Gasthaus „Zum Bayerischen Hof“. Er gab dem Haus seinen Namen. Die Fassade erhielt erste Schmuckelemente.

1897

Mit Übernahme durch den neuen Besitzer des Hotel Silber, Bubeck, gehörte das Hotel zu den ersten Adressen in Stuttgart. Im Restaurant wurde 1903 die „Deutsche Motorradfahrer-Vereinigung“ begründet, aus der später der ADAC hervorging.

1919 und danach

Ab 1913 gaben Elemente im Neorenaissance-Stil dem Hotel Silber die äußere Gestalt, bis zum September 1944. 1919 wurde das Hotel Silber an die württembergische Staatsfinanzverwaltung verkauft, von 1920 bis 1928 war es Sitz der Oberpostdirektion.

1928 zog das Stuttgarter Polizeipräsidium inklusive der Abteilung der Politischen Polizei ein. Ab November 1933 nutzte die personell stark angewachsene und 1936 in Geheime Staatspolizei unbenannte Politische Polizei das Gebäude alleine.

12. und 13. September 1944

Bei einem alliierten Luftangriff wurde der westliche Seitenflügel, rechts von der Dorotheenstraße bis auf den Keller und Teile der Fassade zerstört. Der östliche Gebäudeteil inklusive Treppenhaus blieb bis auf das Dach weitgehend unbeschädigt.

1945

Nach dem Ende des Dritten Reichs zog im Mai 1945 das Stuttgarter Polizeipräsidium in die erhalten gebliebene Hälfte des Hotel Silber. Bis 1984 blieb es Polizeidienststelle.

1947 bis 1949 wurden zur Rückseite hin auch Haftzellen eingebaut. Die Zellen der Gestapo im Keller wurden vom Polizeipräsidium für den befristeten Gewahrsam weiter genutzt, bis 1948 im westlichen Neubauteil die ersten Zellen nutzbar waren.

1988 und danach

Mit der Übernahme des Hotel Silber durch das Innenministerium Baden-Württemberg ließ das Land den Bau sanieren. In der Zeit 1988 bis 2013 waren Teile der Ministerialbehörde in dem Bau untergebracht – die später in den Neubau an der Willy-Brandt-Straße umzogen. Dem bestehenden Bau des Hotel Silber drohte der Abriss.

2008 bis 2012

Eine Bürgerinitiative gründete sich um Abriss des Hotel Silber zu verhindern. Die Landesregierung bewilligte Mittel für die Erforschung der Geschichte des Hotel Silber und der Gestapo. Im Jahr 2011 entschied sich die neue grün-rote Landesregierung für den Erhalt des Hauses. Ab dem Sommer 2012 konstituierte sich ein Runder Tisch, um über Möglichkeiten und Konzeption eines „Erinnerungsorts Hotel Silber“ zu beraten.

(zeitliche Chronik zitiert nach Haus der Geschichte, www.geschichtsort-hotel-silber.de)

Schwerpunkt der Dauerausstellung

Das „Hotel Silber“ galt und gilt noch immer als Inbegriff des NS-Unrechtsregimes. Von hier aus wurde im einstigen Württemberg und in Hohenzollern die Überwachung der Menschen in der Gesellschaft, sowie Verfolgung politischer Gegner und Minderheiten, die Unterdrückung von Zwangsarbeitern und die Deportation der Juden organisiert und gesteuert. Als ehemaliger Dienstsitz der Polizei schon vor 1933 steht es für den nahezu reibungslosen Übergang von der Weimarer Republik in die NS-Diktatur: als zentraler Sitz der Gestapo, der „Geheimen Staatspolizei“ in der Zeit der NS-Diktatur. Als Behördensitz der Polizei nach 1945 steht es für etwaige personelle und funktionale Kontinuitäten – sowie explizit auch für die fortgeführte Ausgrenzung von Minderheiten. Ein Schwerpunkt der künftigen Dauerausstellung bildet dabei die Geschichte der Geheimen Staatspolizei.

Die Geschichte der Polizei im „Hotel Silber“, so wird es in der zu Beginn der baulichen Umgestaltung vorgelegten Grobkonzeption für die neue Dauerausstellung dargelegt, soll „aber auch die Entfaltung demokratischer und pluralistischer Prinzipien nach 1945“ zeigen (Quelle: Haus der Geschichte Baden-Württemberg). „Aus dem Lernen über die Vergangenheit sollen Besucherinnen und Besucher Handlungsperspektiven für die Gegenwart und die Zukunft gewinnen können“, hieß es bei den Planungen. Bis zu dieser Grobkonzeption und dem vorangegangenen Beschluss zur Schaffung eines Lern- und Erinnerungsortes, war es freilich ein langer, auch wechselvoller Weg.

Von den Abrissplänen zum Gedenkort

Bereits im November 2010 hatte der bundesweite Verein „Gegen Vergessen – für Demokratie“, dem der spätere Bundespräsident Joachim Gauck von 2003 bis 2012 vorstand, in einer Entschließung an die Stuttgarter Planungsträger appelliert, „diesen historischen Ort als Zeugnis des NS-Gewaltregimes in seiner baulichen Substanz zu erhalten, in geeigneter Weise in den Gesamtkomplex einzufügen und zu einem NS-Dokumentationszentrum in würdiger Form zu gestalten“

Bauarbeiten am Hotel Silber im Juli 2018. Foto: Stefan Jehle.

Eine sehr wichtige Rolle beim Durchbruch zur Schaffung der Erinnerungsstätte Hotel Silber spielte die „Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.“, seit 2012 als eingetragener Verein anerkannt. In diesem sind derzeit 23 Initiativen und Vereine mit ähnlicher Zielrichtung zusammengeschlossen. Das reicht von Gewerkschaften, über den Georg-Elser-Kreis und Pax Christi, die Stolperstein-Initiative bis hin zum Stadtjugendring und dem Verband deutscher Sinti und Roma. 2013 hatten die Stadt Stuttgart und das Land Baden-Württemberg sich gemeinsam zur Finanzierung eines Lern- und Gedenkortes auf einem Teil – einem Viertel – der Gebäudefläche verpflichtet. Dem folgte 2015 ein Kooperationsvertrag zur Umsetzung des Projekts.

Das Grobkonzept für die künftige Dauerausstellung wurde gemeinsam vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg, das auch als Betreiber („Bespieler“) des Hauses fungieren wird, und der „Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.“ erarbeitet. Darauf legt Paula Lutum-Lenger, Ausstellungsleiterin im Haus der Geschichte – und mit dem 1. Januar 2019 auch Gesamtleiterin des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg – bei einem Rundgang in noch unvollendeten Räumen im Sommer 2018 Wert. Die Räume mit der Dauerausstellung im ersten Obergeschoss des Hauses sollen „einen Erzählfaden durch die verschiedenen Büros für die Zeitachse 1928 bis 1984 bilden“. Die beiden Jahreszahlen bilden dabei Start und Ende der polizeilichen Nutzung. Es sei „ein Täterort, der zugleich Opferort ist“, sagt Lutum-Lenger.

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Hotel Silber als Lern- und Gedenkort

„Es ist eine einmalige Chance, die Entwicklung der Polizei über fast sechs Jahrzehnte zu dokumentieren“, sagt auch Thomas Schnabel, der langjährige Leiter des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg: da gehe es nicht nur um den NS-Terror. So seien bestimmte Gruppen wie Roma oder Homosexuelle auch noch nach 1945 diskriminiert worden. In der Dauerausstellung im ersten Stock sollen die Zimmer nicht nur mit Vitrinen für Texttafeln, Exponate und auch interaktiv zu bedienende Bildschirme ausgestattet sein. Zu sehen sein wird auch jeweils ein Schreibtisch – auch um das Wort vom „Schreibtischtäter“ zu verdeutlichen. Diese bekommen Namen, nicht nur die Opfer. Schnabel hält den neu entstandenen Lern- und Gedenkort „für ein singuläres Projekt“. Für das zweite Obergeschoss sind Wechselausstellungen eingeplant.

2. OG des Hotel Silber. Foto: Stefan Jehle.

Vom Abrissobjekt zu einem „Ort des historisch-politischen Lernens“, der an die Verbrechen Hitler-Deutschlands erinnert: das Projekt Hotel Silber hat zweifelsohne eine ganz eigene Geschichte. Dabei ging es seit dem Beschluss zum Erhalt einerseits um Ertüchtigung eines Bürogebäudes für eine museale Nutzung, und andererseits um die Suche nach historischen Spuren aus früheren Zeiten. In der Dauerausstellung soll  die polizeiliche Nutzung des Hotels Silber von der Weimarer Republik bis in die 1980er Jahre der Bundesrepublik im Mittelpunkt stehen. Es geht laut Schnabel „um die Täter und um ihre Opfer, um die Kontinuität von Verfolgungsschicksalen über die verschiedenen Systeme hinweg, aber auch um die Wandlung der Polizei“. Und dabei auch um das Selbstverständnis der jeweiligen Polizisten in Demokratie und Diktatur.

Der Schwerpunkt soll dabei auf der Darstellung der politischen Polizei/Gestapo liegen. Allerdings lasse sich etwa bei der Verfolgung von Minderheiten wie Sinti und Roma oder der von Homosexuellen „keine scharfe Trennung zwischen Kriminalpolizei, die überwiegend zuständig war, und der Gestapo machen, die für Deportationen oder Einweisungen in Konzentrationslager verantwortlich war“, sagt der Historiker. Es ist heute Stand der Geschichtsforschung, dass für die Zeiträume bis 1945 alle Bereiche der Polizei in Verbrechen im nationalsozialistischen Deutschland verwickelt waren.

Inhaltliche Kontroversen

Wie sehr ein Täterort – was die einstigen Gestapo-Zentrale Hotel Silber war – auch als Opferort im Bewusstsein präsent ist, wird laut Ausstellungsleiterin Paula Lutum-Lenger auch an der Fassade des an der Dorotheenstraße im Zentrum von Stuttgart gelegenen Gebäudes sichtbar: mit so genannten „Begriffe-Platten“ in einigen der Fensterbögen rund um das Haus soll deutlich werden, worum es inhaltlich geht: der Begriff Denunziation wird dort in großen Lettern ebenso zu lesen sein, wie auch Widerstand, Würde, Recht, Ausgrenzung – insgesamt 13 Begriffe sollen schlagwortartig auf die in der NS-Zeit erfolgende Erniedrigung und Verfolgung von Menschen hinweisen.

Zeugnisse in Fenstern - das Beispiel hier: Denunziation. Foto: Stefan Jehle.

Auch manche Diskussion nach Beschluss zur Umsetzung des Projekts in den Jahren 2013/2015 zeigt wie sehr die neuartige Einrichtung in die heutige Zeit hinein wirkt. Die „Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.“ hatte in Stellungnahmen insbesondere der Jahre 2014 und danach einige Kontroversen ausgelöst – so etwa zum Verhalten des einstigen Polizeipräsidenten in der Zeit vor 1933. Rudolf Klaiber war von 1923 bis 1938 Leiter des württembergischen Landeskriminalpolizeiamts und Polizeipräsident in Stuttgart. Seine Amtszeit endete mit dem 65.Lebensjahr. Von 1938 bis 1945 war Rudolf Klaiber Kreisführer des Roten Kreuzes in Stuttgart. Die Initiative Hotel Silber hatte die Unbescholtenheit des Präsidenten in der Weimarer Zeit angezweifelt. Beim Haus der Geschichte hielt man in dieser Phase zunächst dagegen.

Die Initiative legte wiederholt Wert auf die richtige Einordnung von Sicherheitsdiensten nach 1945. Entscheidend für das Verständnis der verschiedenen neuen Staatsschutz- und Geheimdienste nach dem Zweiten Weltkrieg seien „nicht nur die personellen, sondern vor allem strukturelle und funktionale Kontinuitäten und Unterschiede“, hieß es in einer Stellungnahme Dezember 2014. Und weiter: „Viele der Gestapo-Funktionen (z.B. „Abwehr“) sind an andere staatliche Einrichtungen übergegangen. Im Zuge des Trennungsgebotes wurden Geheimdienst und Polizei organisatorisch getrennt“, wurde dargelegt. Dieses Gebot der Trennung von Geheimdiensten und Polizei sei in späterer Zeit dagegen vielfach umgangen  worden (z. B. die sog. „Abwehrzentren“).

Aktualität des Vorhabens

Dies werfe die grundsätzliche Frage auf, ob – gerade heute in der Bundesrepublik – „die Politische Polizei, polizeilicher Staatsschutz, „Verfassungsschutz“ und andere Nachrichtendienste überhaupt einer demokratischen und rechtsstaatlichen Kontrolle unterliegen können, solange sie im Geheimen agieren“. Spätestens seit Diskussionen über flächendeckende Überwachung durch Geheimdienste (Snowden-Enthüllungen) und dem NSU-Skandal sei dies „ein gesamtgesellschaftlicher Diskurs, zu dem eine Ausstellung mit Schwerpunkt auf der Geschichte der Politischen Polizei im Hotel Silber zumindest Ausblicke und Anknüpfungspunkte für die weitere Auseinandersetzung bieten sollte“. Diese Beispiele zeigen die Aktualität des Vorhabens einer Lern- und Erinnerungsstätte wie dem Hotel Silber.

Für die „Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.“ hatten sich  über die Jahre hinweg insbesondere die Vereinsmitglieder Elke Banabak, Ingrid Bauz, Ralf Bogen, Sigrid Brüggemann, Roland Maier, Harald Stingele und  Martin Ulmer in die Diskussionen um Planungen und Konzeptionen eingebracht. Bei allen Besprechungen waren in der Konzeptionsphase neben der Initiative auch das Stutttgarter Stadtmuseum („Stadtpalais“), die Landeszentrale für politische Bildung und die Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen vertreten. Außerdem gibt es laut den Verantwortlichen im Haus der Geschichte eine vertraglich fixierte Zusammenarbeit mit der Polizeihochschule in Villingen-Schwenningen.

Das künftig drei Epochen Polizeiarbeit präsentierende Hotel Silber wurde bereits im Jahr 1929 Sitz des Polizeipräsidiums Stuttgart samt dem Württembergischen Politischen Landespolizeiamt. 1936 war mit Gründung der Geheimen Staatspolizei die Hoheit über die politische Polizei vom Land Württemberg auf die Reichsregierung in Berlin übertragen worden. 1937 bekamen die Beamten im ehemaligen Hotel Silber dabei als „Staatspolizeileitstelle Stuttgart“ die Funktionen Gestapo-Landeszentrale für Württemberg und Hohenzollern übertragen. Nach dem Zusammenbruch und der Kapitulation Hitler-Deutschlands 1945 diente das Gebäude nach am 8. Mai 1945 unter Besatzer-Aufsicht erneut als Zentrale der Polizei. 1946/47 werden zerstörte Bereiche neu aufgebaut. 1985 übernimmt das Innenministerium das Gebäude – bis 2013. Mit dem Datum  am 3. Dezember 2018 wird das Hotel Silber als „Ort des historisch-politischen Lernens und der Begegnung“ eröffnet werden.  

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Prominente Häftlinge in der NS-Zeit

Gruppe vor dem Hotel Silber, 1933. Foto: Stadtarchiv Stuttgart.

Einige der prominentesten Häftlinge der einstigen Gestapo-Zentrale waren unter anderem der Staatspräsident Eugen Bolz. Bereits am 19. Juni 1933 wurde der letzte Staatspräsident des Landes Württemberg in der Weimarer Republik, Eugen Bolz, wegen seiner Teilnahme am Parteitag der Christlich Sozialen in Österreich, dort vorgeladen, verhört, gedemütigt, beschimpft, mit Unrat beworfen, in “Schutzhaft” genommen und im Zentralgefängnis auf dem Hohenasperg eingesperrt. Als Mitglied des Widerstands des 20. Juli 1944 wurde er am 23. Januar 1945 im Gefängnis Berlin-Plötzensee hingerichtet (Quelle: Haus der Geschichte Baden-Württemberg).

Für Kurt Schumacher, den späteren Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei, die Literatin und Kommunistin Lilo Hermann, die Widerstandskämpfer Georg Schwenker, Lina Haag, für Juden, Sinti und für viele andere Nazi-Gegner waren Verhöre im Haus Silber die erste Station auf ihrem Leidensweg. Noch wenige Tage vor Kriegsende am 13. April 1945 wurden vier Personen in den noch heute bestehenden Kellern des Gebäudes erhängt. 

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Weiterlesen

 

Haus der Geschichte Baden-Württemberg: Link

Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.: Link

Ehemaliges Hotel Silber in Stuttgart, Server der Stadt Stuttgart: Link

Staatsministerium zur Baufreigabe: Link

Wettbewerbssieger Architeken Wandel Lorch: Link

 
 
 
 
 

Über den Autor

 

Stefan Jehle ist freier Journalist aus Karlsruhe.