Landeskunde Baden-Württemberg

 

Denkmale in Baden-Württemberg

Dicker Turm in Esslingen. Foto: Xotolatl, wikicommons, CC0Public Domain.

Was ist ein Denkmal?

Das Denkmalschutzgesetz Baden-Württemberg definiert Kulturdenkmale als „Sachen, Sachgesamtheiten und Teile von Sachen, an deren Erhaltung aus wissenschaftlichen, künstlerischen oder heimatgeschichtlichen Gründen ein öffentliches Interesse besteht“ (§ 2 DSchG BW). Dieses Interesse kann etwa durch einen hohen Erinnerungswert erzeugt werden. Die Bandbreite der Denkmale reicht dabei von Kirchen, Burgen und Schlössern über Bürger- und Bauernhäuser bis hin zu Siedlungen, Gärten, Fabriken, Brücken oder Wegkreuzen. Weiterhin können auch technische Geräte oder bewegliche Gegenstände unter diesen Begriff fallen. Offiziell als Kulturdenkmal gelten Objekte, die das Landesamt für Denkmalpflege als solche ausgewiesen hat.

Gedenkstätten

Zahlreiche Gedenkstätten im Land erinnern an die Verbrechen und an die Leiden der Opfer. In ihrer Vielfalt spiegeln sie die Systematik der Verfolgung durch das NS-Regime wider.

mehr

Erinnerungsorte

Baden-Württemberg weist eine Vielzahl bedeutender Erinnerungsorte auf, darunter auch solche von nationaler oder europäischer Bedeutung. 

mehr

 

Tag des offenen Denkmals

 

"Macht und Pracht"

Unter diesem Motto findet 2017 der "Tag des offenen Denkmals" statt. 7.500 Denkmale in ganz Deutschland öffenen ihre Türen. Seit 1993 wird diese Aktion von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert - immer am zweiten Sonntag im September.

Das Programm für Baden-Württemberg finden Sie hier.