Allgemeine Landesgeschichte

Jörg Schweigard: Stuttgart in den Roaring Twenties. Politik, Gesellschaft, Kunst und Kultur in Stuttgart 1919–1933. G. Braun Buchverlag, Karlsruhe 2012. 280 S. mit 99 Abb. ISBN 978-3-76508-609-0, EUR 24,95.

Die Roaring Twenties waren in Stuttgart eine Zeit des Umbruchs und der Neuorientierung. Bezeichnend für diese Jahre waren die Lebensfreude und das Vergnügen. Der Sport und die leichte Unterhaltung zogen die Massen an. Über zwanzig Zeitungen, unzählige Kino-Tempel und der neue Rundfunk wetteiferten um die Gunst der Menschen. Lebendig und facettenreich schildert Jörg Schweigard die bewegten Jahre der Weimarer Republik in Stuttgart, in denen sich „eine neue Ästhetik des Lebens" (Sebastian Haffner) vorbereitete.

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Ina Hochreuther: Frauen im Parlament. Südwestdeutsche Parlamentarierinnen von 1919 bis heute, hrsg. vom Landtag von Baden-Württemberg. 3. akt. und fortgeschriebene Aufl., Stuttgart 2012. 466 Seiten, ISBN 978-3-923476-16-9. EUR 15.-

Zum 60-jährigen Geburtstag des Landes Baden-Württemberg liegt nun die dritte und überarbeitete Auflage des Bandes vor. Das biographisch orientierte Buch geht dem Leben und der politischen Arbeit von Frauen aus dem deutschen Südwesten nach. Ein wichtiges Nachschlagewerk zur Landesgeschichte.

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Hans-Georg Wehling/Reinhold Weber: Geschichte Baden-Württembergs. Verlag C.H. Beck, 2., durchgesehene und akt. Aufl. 2012, 128 S. mit 4 Karten. ISBN 978-3-406-55874-0, EUR 8,95.

Baden-Württemberg war Römerland, die Kelten haben eindrucksvolle Spuren hinterlassen, es war Humanistenland, Schauplatz der Bauernkriege und Dichter- und Denkerland. Als Bundesland gibt es Baden-Württemberg seit 60 Jahren, als man 1952 aus Baden, Württemberg und Hohenzollern, allesamt Schöpfungen Napoleons, ein Bundesland zusammenfügte, das heute vor allem durch seine wirtschaftliche Potenz und innere Stabilität glänzt. Ein gelungener Überblick, aktualisiert um die Entwicklungen seit dem Ende der Ministerpräsidentschaft von Günther Oettinger.

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Werner Gebhardt: Die Schüler der Hohen Karlsschule. Ein biographisches Lexikon. Verlag W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart 2011, 662 Seiten. ISBN 978-3-17-021563-4. EUR 69,00

Friedrich Schiller war der berühmteste Schüler der Hohen Karlsschule in Stuttgart. Über 2000 Schüler aus zahlreichen europäischen Ländern sind neben ihm bekannt. Ins Leben gerufen wurde die Akademie 1770 von Herzog Karl Eugen, der die Hohe Karlsschule zu internationalem Ansehen und Universitätsrang führte. Das biographische Lexikon führt alle Schüler auf, die die Hohe Karlsschule bis 1794 besucht haben. Erstmals erfährt man etwas über die Herkunft dieser Eleven und Oppidaner, ihre familiäre Einbindung und ihren späteren Lebensweg. Das Verzeichnis bietet die Chance, bekannte und weniger bekannte Schüler neu zu entdecken; dabei zeigt sich manches Überraschende.

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Momente, Beiträge zur Landeskunde von Baden-Württemberg, Heft 4/2010

Schwerpunktthema des Heftes sind technische Errungenschaften, die heute alltäglich sind. Die Ausbreitung der Technik wurde nicht nur vom landestypischen Tüftlergeist beflügelt, sondern auch von Widerständen und Protesten begleitet. Ein Beispiel hierfür ist der umstrittene Bau einer Druckwasserleitung vor 140 Jahren, die gesundes Trinkwasser auf die Hochflächen der Schwäbischen Alb brachte. Mitunter führten jedoch erst die Proteste zu einem akzeptablen Umgang mit der technischen Innovation – wie etwa beim Auto. Die in diesem Heft erzählten Erfolgsgeschichten, darunter auch die des Telefons, handeln daher immer auch vom Ausloten des Spannungsfeldes zwischen gesellschaftlichem Nutzen und technischer Machbarkeit.

Links: Momente im Internet           
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Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte, hrsg. v. Württembergischen Geschichts- und Altertumsverein und der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Schriftleitung: Peter Rückert. Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 2009. ISSN 0044-3786.
EUR 49,90


Die Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte ist das Zentralorgan südwestdeutscher Landesgeschichte und gleichzeitig Vereinsorgan des Württembergischen Geschichts- und Altertumsvereins. Interessante Aufsätze zur Landes- kunde, ein umfangreicher Rezensionsteil und wichtige Termine und Mitteilungen informieren über den Stand der aktuellen Landeskunde. Die Zeitschrift ist als Jahresabonnement erhältlich. 

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Klaus-Jürgen Matz: Kleine Geschichte des Landes Baden-Württemberg. DRW-Verlag, Leinfelden-Echterdingen 2010. 216 Seiten. ISBN 978-3-87181-735-9. EUR 19,90

Am 25. April 1952 wurde das Land Baden-Württemberg mit der Bildung einer vorläufigen Regierung und der Wahl Reinhold Maiers zum ersten Ministerpräsidenten des neuen Bundeslandes gegründet. Vorangegangen war diesem Tag eine Auseinandersetzung zwischen den Bewahrern der alten, historisch gewachsenen Länder und den Befürwortern des Südweststaates. Eine Volksabstimmung am 9. Dezember 1951 hatte schließlich den Weg gebahnt. In den Folgejahren erlebte das Land einen rasanten wirtschaftlichen Aufbau, der es zum „Musterländle“ und zum Einwanderungsland schlechthin machte.

Mit der „Kleinen Geschichte des Landes Baden-Württemberg“, die sich ausdrücklich an geschichtsinteressierte Laien richtet, legt der Mannheimer Historiker Klaus-Jürgen Matz den zeitlich letzten Band der territorialhistorischen Reihe der Länder Baden und Württemberg innerhalb der Kleinen Geschichten des DRW-Verlags und des G. Braun Buchverlags vor. 

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Dieter Speck: Kleine Geschichte Vorderösterreichs. G. Braun Verlag, Karlsruhe 2010. 251 Seiten. ISBN 978-3-7650-8554-3. EUR 19,90

Wer nach Freiburg fährt oder nach Oberschwaben, ins schweizerische Aargau, ins Elsass oder in den Sundgau, begegnet immer wieder dem Begriff »Vorderösterreich«. Als äußeres Zeichen gilt häufig der Doppeladler, der an vielen Fassaden zu sehen ist. Tatsächlich aber befindet man sich nicht in Österreich, sondern in Landen, die »vor dem Arlberg« gelegen sind – in einer Vielzahl von Gebieten, die noch heute unübersehbar katholisch geprägt sind. Mit wechselnden Gebieten war Vorderösterreich den unterschiedlichen Interessenlagen der angrenzenden Herrschaften und regionaler Konkurrenz ausgeliefert. Die permanenten Kriege des 18. Jahrhunderts und eine nicht abreißende Kette von Notsituationen läuteten das Ende ein, das schließlich das Jahr 1805 brachte.

Wie gelangten die vorderösterreichischen Gebiete unter habsburgische Herrschaft? Was band sie zusammen? Waren sie politisch von Bedeutung? Der Autor geht diesen Fragen und damit der besonderen Geschichte Vorderösterreichs von den Anfängen bis zu dessen Ende nach. Er legt damit die seit langem erste Überblicksdarstellung zu Regionen vor, deren Bewohner noch lange der Habsburgerherrschaft nachtrauerten.
 

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Karl-Heinz Meier-Braun/Reinhold Weber: Kleine Geschichte der Ein- und Auswanderung in Baden-Württemberg. DRW Verlag, Leinfelden-Echterdingen 2009. 192 Seiten. ISBN 978-3-87181-725-0. EUR 16,90

In Baden-Württemberg leben etwa 2,7 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund – zugewanderte und in Deutschland geborene Ausländer, Spätaussiedler und Eingebürgerte sowie deren Kinder. Ihr Anteil liegt hierzulande mit rund 25 Prozent deutlich über dem Bundesdurchschnitt mit 19 Prozent.

Wanderungsbewegungen haben von jeher die Geschichte Südwestdeutschlands geprägt. Nach der Reformation und dem Dreißigjährigem Krieg suchten Glaubensflüchtlinge wie Calvinisten, Hugenotten und Waldenser im Südwesten nach einer neuen Heimat. Es folgen im 18. und im 19. Jahrhundert mit seinen schweren politischen und wirtschaftlichen Krisen massive Auswanderungs- bewegungen nach Übersee und nach Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa. Das 20. Jahrhundert mit seinen Katastrophen der Weltkriege ist geprägt von Flucht und Vertreibung großer Menschenmassen. Ein neues Element bringen die ersten Jahrzehnte nach 1945 mit Wiederaufbau und Wirtschaftswunder durch die Anwerbung von „Gastarbeitern“, später gefolgt von politischen Flüchtlingen und Aussiedlern.

Die Zusammenschau der südwestdeutschen Migrationsgeschichte enthält rund fünfzig historische Abbildungen und klärt durch zahlreiche Infokästen über Einzelschicksale von Migranten, die Geschichte verschiedener Bevölkerungs-gruppen sowie wichtige historische Ereignisse in Baden-Württemberg auf. Mit diesem Buch, das sich an ein breites Publikum richtet und dabei die wichtigsten Forschungsergebnisse der letzten Jahre verständlich zusammenfasst, haben die beiden Migrationsexperten eine große Lücke in der landesgeschichtlichen Literatur gefüllt. Nur wenige der deutschen Länder verfügen über eine ähnliche Zusammenschau ihrer multikulturellen Traditionen und Geschichte.
 

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Baden-Württemberg. Landschaft im Wandel. Luftbilder aus 50 Jahren, hrsg. v. Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) in Kooperation mit der LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2009. 144 Seiten. ISBN 978 3 8062 2227 2. EUR 29,90

Durch Wohnhäuser und Gewerbehallen verbaute Landschaften, von Betonwegen zerschnittenes Grün, kanalisierte Gewässer und begradigte Flüsse – die unaufhaltsam fortschreitende Zerstörung der Landschaft ließ Albrecht Brugger vor 20 Jahren in die Luft gehen. Mit einem zornigen Blick zurück auf die Motive seiner Anfangszeit in den 50er Jahren nahm der bekannte und profilierte Luftbildfotograf Mitte der 80er Jahre seine Heimat Baden-Württemberg aus gleicher Perspektive ins Visier, um die Öffentlichkeit über das wahre Ausmaß der rapiden Landschaftsveränderung aufzuklären. Die Luftbilder dokumentierten schon damals ungeschminkt und schonungslos, welchen unwiederbringlichen Verlust unsere Natur durch die ungebremste bauliche Entwicklung innerhalb nur weniger Jahrzehnte erlitten hat. 

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Jürgen Stude: Geschichte der Juden in Bruchsal. Veröffentlichungen zur Geschichte der Stadt Bruchsal, Bd. 23, hrsg. v. der Stadt Bruchsal. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2009. 432 Seiten. ISBN 978-3-89735-441-8. EUR 22,80 

Seit dem Mittelalter lebten Juden in Bruchsal. Ende des 19. Jahrhunderts beherbergte Bruchsal eine der größten israelitischen Gemeinden Badens. Ihren Mitgliedern verdankt die Stadt wesentliche wirtschaftliche und kulturelle Impulse. Die rechtliche Gleichstellung und allmähliche Integration der Juden in die Mehrheitsgesellschaft wurden jedoch immer wieder – politisch oder auch durch gewalttätige Übergriffe – von antisemitischen Kräften behindert. Die Stationen der Judenverfolgung im „Dritten Reich“ hießen dann auch in Bruchsal: Boykott und Zerstörung der wirtschaftlichen Basis – gesellschaftliche und gesetzliche Ausgrenzung – Pogrom und Vertreibung. Der 22. Oktober 1940 markiert die Vernichtung der einst blühenden Gemeinde – an diesem Tag wurden fast alle in Baden lebenden Juden deportiert. 

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Dorothea Keuler: Verlorene Töchter. Historische Skandale aus Baden und Württemberg. Silberburg-Verlag, Tübingen 2009. 232 Seiten. ISBN 978-3-87407-840-5. EUR 19,90

Schon immer gab es Frauen, deren Lebensweg ganz anders verlief, als er von Geburt und Herkunft vorgezeichnet war. Frauen, die aus der Rolle fielen, Regeln brachen, Anstoß erregten. Herzogin Sabina löste sich aus ihrer Ehe mit einem gewalttätigen Mann, mit Markt- und Taschendiebstählen ernährte die Oberschwäbin Elisabeth Gaßner ihre Familie, die Stuttgarter Operndiva Anna Sutter wurde von einem eifersüchtigen Liebhaber getötet. Ob Herzogin, Halsabschneiderin oder Hure: Sie alle brachen entweder mit den Konventionen, waren in Skandale verstrickt oder taten alles, um einen Skandal zu vermeiden. Ein Eklat mündete für die Frauen oft in der persönlichen Katastrophe.

Fesselnd erzählt Dorothea Keuler in ihrem Buch von 14 bewegenden Frauenschicksalen aus fünf Jahrhunderten – aus allen Teilen Badens und Württembergs und allen gesellschaftlichen Schichten. Das überaus spannende Buch ist illustriert mit selten gezeigtem zeitgenössischem Bildmaterial.
 

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Frieder Gscheidle: Wer? Wie? Was? Wo? Landesgeschichte Baden-Württemberg. Das Quizbuch. Silberburg-Verlag, Tübingen 2009. 160 Seiten. ISBN 978-3-87407-841-2. EUR 9,90

Das ganze Leben ist ein Quiz. Die baden-württembergische Landesgeschichte ebenso: Welcher Komponist hat einer württembergischen Herzogin vier Mazurkas gewidmet – Bach, Mozart, Chopin oder Liszt? Wo fand die einzige Papstwahl auf deutschem Boden statt? Welche Dame war die treibende Kraft hinter zwei bedeutenden Universitätsgründungen im Land? Wo bestand im Mittelalter die Landgrafschaft Nellenburg?

150 Fragen dieser Art mit jeweils vier Antwortmöglichkeiten stellen alle auf die Probe, die sich für die Geschichte von Baden-Württemberg interessieren. Sie drehen sich um kulturelle, wirtschaftliche, soziale und politische Entwicklungen von der Steinzeit bis ins 21. Jahrhundert, gestaffelt in 15 Schwierigkeitsgrade. Blättert man um, findet man jeweils die Lösung samt einigen erläuternden Sätzen, teilweise auch mit Erklärungen zu falschen Fährten, die mit den Alternativantworten ausgelegt wurden. Spannende und interessante Unterhaltung – allein, zu zweit oder in größerer Runde – ist mit diesem Buch garantiert. Und ganz nebenbei kann man auch noch etwas lernen.
 

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Jürgen Kaiser: Klöster in Baden-Württemberg. 1200 Jahre Kunst, Kultur und Alltagsleben. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2004. 160 Seiten. ISBN 3806 218 609. EUR 24,90

Baden-Württemberg bietet eine der vielfältigsten und reichsten Kunstlandschaften Deutschlands. Überraschend viele, nahezu vollständig erhaltene Klosteranlagen gehören zum besonderen Schatz des Landes. Jede kunsthistorische Epoche von der frühen Romanik bis hin zum Klassizismus ist hier durch herausragende Bauwerke vertreten, oft von europäischer Bedeutung. Die Erhebung von Reichenau und Maulbronn zum UNESCO-Weltkulturerbe trägt dazu bei, die kulturelle Leistung der Klöster wieder ins allgemeine Bewusstsein zu rufen, welche die Entwicklung von Politik und Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst über ein ganzes Jahrtausend hinweg entscheidend geprägt hatten.

Eine Auswahl der bedeutendsten und besterhaltenen Klosteranlagen des Landes öffnet dem Leser die Augen für diese architektonischen Kostbarkeiten. Jedes Kloster wird in einem eigenen Kapitel vorgestellt, so kann das Buch auch vor Ort als Reiseführer genutzt werden. Die Angabe von Öffnungszeiten, Telefonnummern und Internetadressen erleichtert die Vorbereitung. Der kompakte Text zeigt die wichtigsten historischen Stationen der Entwicklung auf, und führt das Besondere der jeweiligen Klosteranlagen vor Augen. Herausgestellte Themenkästen vermitteln interessantes Hintergrundwissen zu zahlreichen Aspekten klösterlichen Lebens.
 

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Momente: Lesetipps

 
Momente: Lesetipps
„Momente“ ist die populärwissenschaftliche historische Zeitschrift in Baden-Württemberg. Hier finden Sie Lesetipps zur Landeskunde und Landesgeschichte.

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